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23.03.2005

Kinderdorf erhält Spende

Schüler sammeln für Flutopfer

sak · Jeder war aufgerufen, einen Euro zu geben, aber es wurde wesentlich mehr: Die Schüler der Ziehenschule haben 4585,70 Euro für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasien gesammelt. Mit dem Geld unterstützen sie das SOS-Kinderdorf in der Stadt Galle in Sri Lanka. Die Summe hat Rainer Karlsson, Lehrer an der Schule, kürzlich Mitarbeitern der SOS-Zentrale in München übergeben. Er hatte die Aktion im Januar initiiert, weil Schüler und Lehrer über die Katastrophe sehr betroffen waren und helfen wollten. Damit auch jeder seinen Beitrag dazu leisten konnte, habe man sogar extra abgewartet, bis einzelne Jahrgänge von Exkursionen und Betriebspraktika zurück waren, berichtet Reiner Franz, der Lehrer an der Schule ist.

Hilfsaktion soll nicht einmalig sein
Ziel der Aktion war, dass jeder der 1 200 Schüler des Gymnasiums einen Euro geben sollte. Jede Klasse entschied selbst, ob sie das Geld durch den Verkauf von selbst gebackenem Kuchen verdienen oder in der Familie um eine Spende bitten wollten. "Es gab einzelne Klassen, die 400 Euro zusammenbekamen", berichtet Karlsson. Er ist selbst seit 23 Jahren Mitglied des Vereins SOS-Kinderdorf und hatte die Idee, für die Einrichtung in Galle zu spenden, weil er sie selbst schon besucht hatte. Das SOS-Kinderdorf selbst sei zwar selbst nicht betroffen gewesen, aber in der Stadt Galle habe es durch die Flutkatastrophe 4 000 Tote gegeben.

"Das SOS-Kinderdorf dient jetzt zusätzlich als Auffanglager und Anlaufstation für medizinische Versorgung", sagt Karlsson. Dort zeigt man sich über die Hilfsbereitschaft sehr erfreut: In einem Schreiben an die Schule hießt es, "diese Spende wird für ein Projekt verwendet, das über einen längeren Zeitraum Tausende von obdachlosen Familien unterstützen wird. Im Namen diese Menschen danken wir den Schülern, Eltern und Lehrern sehr". Die wiederum sind sich einig, dass die Spendenaktion keine einmalige Sache bleiben soll. Sie wollen das SOS-Kinderdorf auch künftig unterstützen.




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