Pietät am Dornbusch
02.12.2019
Weihnachtsmarkt im Gaddeverein
Am Samstag, den 14.12.2019 ab 16 Uhr, veranstaltet...
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02.11.2019
Nach vielen Rettungsversuchen: Traditionslokal Drosselbart hat dicht gemacht
Das Traditionslokal "Drosselbart" hatte...
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01.11.2019
Mehr Schutz für Anwohner beim Ausbau der S6
Bald geht es los mit dem Ausbau der S6....
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31.10.2019
Busfahrer-Warnstreik auch in Frankfurt
Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ...
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29.10.2019
Arbeiten am Bahnhof Eschersheim
Mainova und Netzdienste informieren im Ortsbeirat...
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05.10.2019
Das Straßenverkehrsamt informiert über Sperrungen in der Maybachstraße
Wegen Kanalbauarbeiten durch die Stadtentwässerung...
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01.10.2019
Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw und einem Schwerverletzten
Gestern Nachmittag kam es in der Jean-Monnet-Straße...
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Gedichte und Geschichten von Eschersheimer Bürgern. z.B.
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06.10.2006

Grüne kritisieren Bahn-Planungen

Auf heftige Kritik stoßen die Planungen der Deutschen Bahn zum viergleisigen Ausbau ...

... der Strecke zwischen dem Westbahnhof und Bad Vilbel bei den Grünen und Anwohnern im Ortsbezirk 9.
Annegret Brein, Fraktionsvorsitzende der Grünen und gebürtige Eschersheimerin, erklärte bei einer Ortsbegehung, welche Umbaumaßnahmen am S-Bahnhof Eschersheim anstehen und wo Lärmschutzwände in welcher Höhe geplant sind. Erstaunt von den anstehenden Veränderungen, äußerten einige Bürger ihre Bedenken an der Umgestaltung.

Am Fußgänger- und Fahrradtunnel zwischen der Dreihäusergasse und dem Eschersheimer Friedhof demonstrierte Brein mittels eines Pappmodells den Umbau und die Verlängerung des ´Mauselochs´. „Hoffentlich wird die lange Röhre innen wenigstens künstlich beleuchtet“, entfuhr es einem Teilnehmer, „da wird’s auch tagsüber dunkel drin sein.“

Größtes Unverständnis bei allen erntete das Vorhaben, an der Dreihäusergasse einen zweispurigen Autotunnel zu errichten. Ortskundige bezeichneten diese Planung „als nicht notwendig“. Auch die Verbreiterung der Trasse und ihre Auswirkungen auf das Niddatal als Naherholungsgebiet wird bemängelt: Erhöhte Lärm- und Erschütterungsbelastungen seien die Folge.

Unsicher sind viele auch darüber, ob die geplante Prognose des zukünftigen Güterverkehrs auf der Main-Weser-Strecke zwischen Frankfurt und Bad Vilbel stimmt. Oder werden die Anwohner von der Deutschen Bahn falsch informiert, „damit das Schienennetz für die europäischen Fernverkehrswege ohne Rücksicht auf Gesundheit und Gefährdung für Mensch und Natur in dicht besiedelten Gebieten vorangetrieben werden kann?“, so Brein.

Bis zum 13. Oktober besteht Möglichkeit zur Einsichtnahme der Planungsunterlagen im Technischen Rathaus, Braubachstraße 15. Die Einspruchsfrist dazu läuft am 27. Oktober ab. (fnp)




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