Pietät am Dornbusch
02.12.2019
Weihnachtsmarkt im Gaddeverein
Am Samstag, den 14.12.2019 ab 16 Uhr, veranstaltet...
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02.12.2019
Gleisstopfarbeiten: Linien U1, U2, U3 und U8 für eine Nacht beeinträchtigt
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27.11.2019
Bahnübergang Lachweg wird zur Einbahnstraße
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13.11.2019
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In den nächsten Tagen, so die Einschätzung...
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02.11.2019
Nach vielen Rettungsversuchen: Traditionslokal Drosselbart hat dicht gemacht
Das Traditionslokal "Drosselbart" hatte...
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01.11.2019
Mehr Schutz für Anwohner beim Ausbau der S6
Bald geht es los mit dem Ausbau der S6....
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Arbeiten am Bahnhof Eschersheim
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05.10.2019
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Wegen Kanalbauarbeiten durch die Stadtentwässerung...
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01.10.2019
Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw und einem Schwerverletzten
Gestern Nachmittag kam es in der Jean-Monnet-Straße...
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10.07.2007

Eschersheim: Ein Platz für Margarete Weber

Der Ortsbeirat 9 (Eschersheim, Ginnheim, Dornbusch) will die ehemalige CDU-Stadtverordnete Margarete Weber ehren.

So soll der bisher unbenannte Quartiersplatz im Neubaugebiet „Im Geeren“ der Name „Margarete-Weber-Platz“ verliehen werden.

Margarete Weber (1925-2005) war von 1962 bis 1968, 1985 bis 1987 und 1989 bis 1993 Stadtverordnete für Eschersheim, zuletzt als Mitglied des Präsidiums, von 1968 bis 1985 und noch einmal von 1987 bis 1989 ehrenamtliche Stadträtin und von 1993 bis zu ihrem Tod 2005 Stadtälteste. Für ihr Engagement wurde sie ausgezeichnet mit den Römerplaketten in Bronze, Silber und Gold sowie dem Bundesverdienstkreuz am Bande.

Als „Beispiel und Vorbild für die Frankfurter Frauen“, bezeichnete Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) Margarete Weber bei einem Empfang zu ihrem 75. Geburtstag. Das Engagement und die Leistung Margarete Webers für die Rechte der Frauen und ihre Mitwirkung im öffentlichen Leben in den vergangenen Jahrzehnten sind in der Stadt noch heute unvergesslich. So schob sie bei der Einweihung des U-Bahnhofs Hauptwache 1968 aus Protest einen Kinderwagen die Treppen rauf und runter, weil die Erbauer nicht an Mütter, Behinderte und alte Menschen gedacht hatten. Sozialpolitisch setzte sich die Eschersheimerin um die Straffreiheit für Homosexuelle ein, sie scheute sich eben nicht, auch heiße Themen in ihrer Partei aufzugreifen. Manche ihrer Initiativen sind heute noch aktuell. So widmete sie sich schon frühzeitig dem Thema Ganztagsschule.

„Ihre Verdienste für Eschersheim und die Stadt Frankfurt sollen mit der Benennung des Platzes gewürdigt und der Nachwelt in Erinnerung gehalten werden“, hat sich nun das Stadtteilgremium entschieden. (sö)




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