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20.07.2007

Vier Kilometer Umweg für einen neuen Belag

Helmut Gröll ist nicht begeistert von den Plänen der Stadt, die Bonameser Straße von Montag, 23. Juli, an bis zum 18. August zwischen dem Lachweg und Am Grünen Graben voll zu sperren.

Er selbst wohnt Am Grünen Graben 23. „Wenn ich mit meinem Auto aus Richtung Stadt komme, muss ich einen vier Kilometer langen Umweg fahren“, kritisiert der Anlieger. Er und alle anderen Anwohner müssen dann über den Berkersheimer Weg und der Homburger Landstraße ausweichen.

Dass die Arbeiten an der Straße gemacht werden müssen, daran bestehen keine Zweifel. „Straße und Gehwege müssen grundhaft erneuert werden“, sagt Gabriele Dehmer, Leiterin des Amtes für Straßenbau und Erschließung. Rund 200 000 Euro kostet das Vorhaben, das extra in die Ferien gelegt wurde, um die Behinderungen möglichst gering zu halten. Helmut Gröll empfindet die Umleitung allerdings als unnötig. Er schlägt vor, die Einbahnstraße im Uhrig, die nur von der Bonameser Straße aus angefahren werden kann für diese Zeit beidseitig befahren zu lassen. „Dann kommen wir ohne große Umwege zu unseren Häusern.“ Früher war es ohnehin keine Einbahnstraße.

Das Straßenverkehrsamt hat auf Anfrage der FNP die Variante gestern geprüft und abgelehnt. „Am südlichen Ende bekommen wir Probleme mit dem Zebrastreifen. Die Schule hat zwar Ferien, aber es gibt da noch eine Kindertagesstätte“, sagt Gert Stahnke, stellvertretender Amtsleiter. Zudem würde die Straße dann für alle übrigen Verkehrsteilnehmer geöffnet, nicht nur für Anlieger. „Da bekommen wir dann Ärger mit den Bewohnern Im Uhrig.“ Er sehe keine andere Möglichkeit. Die Anlieger Am Grünen Graben müssen für vier Wochen „leider den Umweg in Kauf nehmen“. (sö)




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