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02.12.2019
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19.05.2008

Jugendtreff sucht Standort

Die Andreasgemeinde will umbauen, dafür müssen die Kinder vorübergehend ausziehen

Für den offenen Kinder- und Jugendtreff (KiJu) in der Andreasgemeinde brechen unsichere Zeiten an. 2009 sollen der Umbau an der Kirche beginnen, für den Treff heißt es dann vermutlich „Umziehen!“ Wohin, ist noch unklar. Gleichzeitig soll der Treff vermutlich einen neuen Träger bekommen – der evangelische Verein für Jugend- und Sozialarbeit beim ev. Regionalverband Frankfurt am Main ist dafür im Gespräch.

„Die Frage, die sich zurzeit stellt, ist, ob die Jugendarbeit in diesem Räumen weitergehen kann“, sagt Günther Reuter, Vorsitzender des Kirchenvorstands. Es stehe aber nicht zur Debatte, dass der KiJu geschlossen wird, so Reuter. Über die Trägerschaft solle erst später entschieden werden, doch wo die Arbeit nach Umbaubeginn weiter geht, das soll möglichst im Juni schon entschieden werden.

„Die Zukunft des KiJu ist für uns eine Stadtteilfrage“, bekräftigt Klaus Funk, Mitglied der FDP im Ortsbeirat 9 (Ginnheim, Eschersheim, Dornbusch). Denn es gebe in Eschersheim nicht genügend offene Angebote vor allem für männliche Jugendliche. Ein Problem, das aber nicht allein im Stadtteil geklärt werden kann. Um die Debatte deswegen auch auf die Tagesordnung des Magistrats zu bringen, brachten die Freien Demokraten einen entsprechenden Antrag in die jüngste Sitzung des Stadtteilparlaments ein. Diesem stimmten die anderen Fraktionen einstimmig zu.

Darin fordern sie nicht nur, dass der Magistrat die zukünftige Trägerschaft prüfen soll. Darüber hinaus möchten die Stadtteilpolitiker auch geprüft wissen, ob es in Eschersheim Räume gibt, die das KiJu nutzen könnte. Eine Alternative sei aber auch, Container auf einem freien Gelände aufzustellen. „Ein KiJu-Mitarbeiter hat mit der Eigentümerin des Eckgrundstücks Josephskirchstraße/ Nußzeil ein informelles Gespräch geführt“, erklärt Funk in seinem Antrag. Demnach könnte sich die Eigentümerin einen Container für das KiJu auf ihrem Grundstück vorstellen.

Da den Jugendtreff rund 50 Jugendliche regelmäßig besuchen, wollen die Ortsbeiratsmitglieder möglichst schnell eine Perspektive finden. „Eschersheim ist nicht so gut mit offenen Einrichtungen ausgestattet“, weiß auch Manuela Skottnik, Referentin von Sozialdezernentin Prof. Daniela Birkenfeld (CDU). Eine neue Anlaufstelle seien die Streetworker, die seit Mitte April im Stadtteil arbeiten (wir berichteten). Sie werden sich um die Eschersheimer Jugendlichen kümmern und Angebote machen, die sich nach den Wünschen der Jugendlichen richten.

Zur Zukunft des KiJu konnte Skottnik wenig sagen: „Dazu ist uns noch nichts herangetragen worden“ (mer)




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