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19.06.2010

Kreisel für Kurhessenstraße

Die Stadt plant auf Anregung des Ortsbeirats weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Kurhessenstraße. Den Anwohnern gehen diese jedoch nicht weit genug: Sie setzen sich für eine Einbahnstraßen-regelung ein.

Schon seit zwei Monaten laufen die Bauarbeiten in der nördlichen Kurhessenstraße, zwischen Lindenring und Höllbergstraße, auf Hochtouren. Ziel der Aufpflasterungen ist es, Autofahrer – vor allem die Raser unter ihnen – zu bremsen.

Wie Vertreter der Stadt in der Sitzung des Ortsbeirats 9 am Donnerstagabend erläuterten, soll danach der Abschnitt der Kurhessenstraße zwischen Höllbergstraße und der Straße «Am Schwalbenschwanz» beruhigt werden. Vorgesehen sind etwa ein Kreisverkehr und Inseln mit Querungshilfen für Fußgänger.

Viele Anwohner, das wurde in der Sitzung deutlich, wünschen sich eine Reduzierung des Verkehrs durch Einführung einer Einbahnstraßenregelung – oder wenigstens einen dritten verkehrsberuhigten Abschnitt auf der südlichen Kurhessenstraße, zwischen «Schwalbenschwanz» und Ginnheimer Hohl.

Zu diesen Anwohnern gehört auch Ann-Charlotte Ebener, die in der Mitte der Kurhessenstraße wohnt – sie begrüßt die verkehrsberuhigenden Maßnahmen als wichtigen Schritt, klagt aber über die Verkehrsströme, die morgens in Richtung A 66 und abends in Richtung Weißer Stein fließen. Viel Schleichverkehr gebe es da.

Von einer Einbahnstraßenregelung und einem dritten verkehrsberuhigten Abschnitt wollen die Vertreter des Straßenverkehrsamts und des Amts für Straßenbau und Erschließung vorerst aber nichts wissen: Im Falle der beiden Abschnitte im Norden und in der Mitte der Kurhessenstraße seien schon Mittel zur Fahrbahnsanierung vorgesehen gewesen, deshalb kämen erst einmal sie an die Reihe.

Sämtliche Details zum zweiten Bauabschnitt stehen laut den Vertretern der Stadt noch nicht fest. Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU) kündigte an, dass der Ortsbeirat nach der Sommerpause Anträge zur Planung einreichen werde.

Als wichtig wird allgemein der Verzicht auf Verkehrsampeln an der Höllbergstraße und an der Straße «Höhenblick» zugunsten einer Rechts-vor-links- oder einer Vorfahrtsregelung (im Falle eines Kreisverkehrs) angesehen. So wären Autofahrer nicht mehr versucht, aufs Gas zu treten, um eine Kreuzung vor dem Umspringen der Ampel auf Rot zu passieren.

Inseln für Fußgänger

An der Höllberg- und der Kleinschmidtstraße und weiteren südlichen Querstraßen sehen die Pläne der Stadt außer Aufpflasterungen und Inseln mit Querungshilfen auch fußgängerfreundliche Gehwegnasen vor.

Für den Verkehrsknoten Kurhessenstraße/Am Schwalbenschwanz ist zudem ein Mini-Kreisverkehr mit einer Insel geplant, die auch Lastwagen passieren können.

Die für den unteren Straßenabschnitt angedachte Umstellung von Längs- auf Schrägparken gilt aus Platzgründen als nicht umsetzbar. An der Ecke Kurhessenstraße/ Höhenblick soll die Fußgängerampel durch Fahrbahnteiler mit Mittelinsel und Zebrastreifen ersetzt werden. got




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