Pietät am Dornbusch
02.12.2019
Weihnachtsmarkt im Gaddeverein
Am Samstag, den 14.12.2019 ab 16 Uhr, veranstaltet...
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02.12.2019
Gleisstopfarbeiten: Linien U1, U2, U3 und U8 für eine Nacht beeinträchtigt
Wegen Gleisstopfarbeiten rund um die Stationen...
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27.11.2019
Bahnübergang Lachweg wird zur Einbahnstraße
Wegen Arbeiten am Bahnübergang Lachweg durch...
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13.11.2019
Streiks im Frankfurter Busverkehr wahrscheinlich - Appell an Fahrgäste: Bitte informieren, Alternativen nutzen!
In den nächsten Tagen, so die Einschätzung...
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02.11.2019
Nach vielen Rettungsversuchen: Traditionslokal Drosselbart hat dicht gemacht
Das Traditionslokal "Drosselbart" hatte...
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01.11.2019
Mehr Schutz für Anwohner beim Ausbau der S6
Bald geht es los mit dem Ausbau der S6....
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31.10.2019
Busfahrer-Warnstreik auch in Frankfurt
Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ...
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29.10.2019
Arbeiten am Bahnhof Eschersheim
Mainova und Netzdienste informieren im Ortsbeirat...
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05.10.2019
Das Straßenverkehrsamt informiert über Sperrungen in der Maybachstraße
Wegen Kanalbauarbeiten durch die Stadtentwässerung...
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01.10.2019
Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw und einem Schwerverletzten
Gestern Nachmittag kam es in der Jean-Monnet-Straße...
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Tipps und Infos zur Freizeitgestaltung in und um Eschersheim.
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Gedichte und Geschichten von Eschersheimer Bürgern. z.B.
Die Motzbox ist der Eschersheimer Kummerkasten für Beschwerden usw. der Eschersheimer Bürger z.B.

 









26.02.2011

U-Bahn soll unter die Erde

Im nördlichen Bereich der Eschersheimer Landstraße verlaufen die U-Bahn-Linien 1, 2 und 3 oberirdisch auf der Straße. Dies hat regelmäßig Unfälle zur Folge.

Damit dies ein Ende hat, fordern Lokalpolitiker der SPD und FDP, die Schienen unterirdisch in einen Tunnel zu verlegen. «Dies ist und bleibt der einzig wirklich wirkungsvolle Schritt, um den berechtigten Belangen aller Verkehrsteilnehmer gerecht zu werden», sagt Annette Rinn, Fraktionsvorsitzende der FDP Römerfraktion. Schranken, Absperrgitter oder Warnlichter reichten nicht aus, um die Straße langfristig sicherer zu machen. «Auch wenn es durchaus positiv ist, dass im Rahmen des Modellversuchs an der Station Lindenbaum sich die Zahl derer, die das Rotlicht missachten, halbiert hat, so ist doch leider trotzdem auch weiterhin mit schweren und schwersten Unfällen zu rechnen, denn das Gefahrenpotenzial bleibt an dieser Strecke weiterhin außerordentlich hoch.» Mit einer schnellen Umsetzung des geforderten Tunnels rechnet die FDP-Politikerin jedoch nicht. «Die geschätzten Kosten von gegenwärtig 300 Millionen Euro, sind so hoch, dass das Projekt in absehbarer Zeit nicht umgesetzt werden kann», sagt Sylvia Kunze, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Dornbusch. Sie fordert weitere Maßnahmen, die kurzfristig umgesetzt werden könnten. Dazu zählen etwa neue Signaltechnik und Verkehrsberuhigung.(bkl)




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