Pietät am Dornbusch
02.12.2019
Weihnachtsmarkt im Gaddeverein
Am Samstag, den 14.12.2019 ab 16 Uhr, veranstaltet...
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02.12.2019
Gleisstopfarbeiten: Linien U1, U2, U3 und U8 für eine Nacht beeinträchtigt
Wegen Gleisstopfarbeiten rund um die Stationen...
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27.11.2019
Bahnübergang Lachweg wird zur Einbahnstraße
Wegen Arbeiten am Bahnübergang Lachweg durch...
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13.11.2019
Streiks im Frankfurter Busverkehr wahrscheinlich - Appell an Fahrgäste: Bitte informieren, Alternativen nutzen!
In den nächsten Tagen, so die Einschätzung...
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02.11.2019
Nach vielen Rettungsversuchen: Traditionslokal Drosselbart hat dicht gemacht
Das Traditionslokal "Drosselbart" hatte...
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01.11.2019
Mehr Schutz für Anwohner beim Ausbau der S6
Bald geht es los mit dem Ausbau der S6....
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Busfahrer-Warnstreik auch in Frankfurt
Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ...
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29.10.2019
Arbeiten am Bahnhof Eschersheim
Mainova und Netzdienste informieren im Ortsbeirat...
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05.10.2019
Das Straßenverkehrsamt informiert über Sperrungen in der Maybachstraße
Wegen Kanalbauarbeiten durch die Stadtentwässerung...
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01.10.2019
Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw und einem Schwerverletzten
Gestern Nachmittag kam es in der Jean-Monnet-Straße...
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18.10.2011

TSG bekommt einen Kunstrasenplatz

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) freut sich über den jüngsten Erfolg für die Sportvereine in den Stadtteilen: "Der Magistrat hat in einem neuen Bericht zugesagt, die Eschersheimer Sportanlage Niedwiesenstraße in das Langzeit-Sanierungsprogramm für städtische Sportanlagen aufzunehmen", berichtet Nils Kößler, Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der CDU im Ortsbeirat. "Über diesen ersten Erfolg freue ich mich sehr." Geplant ist die Umwandlung des Tennen- in einen Kunstrasenplatz. Einen Zeitplan gibt es aber noch nicht.

Der Ortsbeirat hatte im Mai 2011 auf Kößlers Antrag diese Maßnahme gefordert. "Selbst wenn der Rasenplatz der Anlage als solcher sanierungsbedürftig ist, erscheint es – auch in den Augen des dort ansässigen Sportvereins TSG 1951 – derzeit viel dringlicher, den Hartplatz in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln", betont der CDU-Fraktionschef. Denn der Rasenplatz könne ohnehin in den Herbst- und Wintermonaten kaum genutzt werden: Der Spiel- und Trainingsbetrieb für die Frauen- und Herrenmannschaften wird zu 70 Prozent auf dem Hartplatz abgewickelt. Am Rasenplatz könne keine Flutlichtanlage errichtet werden, da dieser Abschnitt bereits zum geschützten Niddaservitut gehört. Außerdem sei zu berücksichtigen, dass der Hartplatz ganzjährig von Kindern und Jugendlichen aus der Umgebung außerhalb der Trainingszeiten genutzt wird. Ein ständiges Bewässern des Rasenplatzes in den Sommermonaten sei sehr aufwendig und kostenintensiv, zumal die Beregnungsanlage damit auch im erhöhten Maße Verschleiß hat. Hinzu komme, dass es sich bei dem verwendeten Wasser um Trinkwasser handelt. Auf die Initiative der CDU hin habe sich nunmehr auch der Magistrat dieser Einschätzung angeschlossen und die Umwandlung des Hart- in einen Kunstrasenplatz in das Langzeitprogramm für die Sanierung der städtischen Sportanlagen aufgenommen.red




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