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25.05.2013

Fußballklubs freuen sich über neuen Rasenplatz

Jahrelang ging es nicht ohne Kompromisse: Die Eschersheimer Fußballvereine BSC Schwarz-Weiß 1919 sowie die SG Concordia mussten sich den beiderseits begehrten Kunstrasenplatz auf der Sportanlage

Jahrelang ging es nicht ohne Kompromisse: Die Eschersheimer Fußballvereine BSC Schwarz-Weiß 1919 sowie die SG Concordia mussten sich den beiderseits begehrten Kunstrasenplatz auf der Sportanlage Rosegger nahe der U-Bahnstation Fritz-Tarnow-Straße teilen. Die nebenan gelegene Wiese wurde als Trainingsfläche benutzt, auch wenn sie aufgrund von Hasenlöchern eigentlich nicht bespielbar ist - zu groß ist die Verletzungsgefahr.

Andreas Kaps, der Erste Vorsitzende des BSC, sowie Rudolf Walter, sein Amtskollege von der Concordia, waren daher mehr als erleichtert, als sich Markus Frank auch ihnen zuwendete. Der Sportdezernent sicherte beiden Vereinen 500 000 Euro für einen neuen Rasenplatz zu. Gestern wurde nun zum ersten Mal auf dem lange ersehnten Grün gespielt.

Mit dem Geld wurde auch gleich ein neuer Zaun um den Rasenplatz gebaut. Der soll künftig nicht nur vor Langohren schützen. „Von unten buddelten sich die Hasen durch, oben sprangen die Jugendlichen drüber“, beschreibt Kaps die jahrelange Problematik. Beide Vereine müssen sich nun nicht mehr damit abfinden, potenzielle neue Kicker zu anderen Vereinen ziehen lassen zu müssen, weil diese dort bessere Spiel- und Trainingsflächen erwarten. Kaps und Rudolf haben stattdessen nun auch Argumente gegenüber möglichen Neuverpflichtungen und Nachwuchsfußballern.

Vor allem aber können sich die 410 Mitglieder vom BSC Schwarz-Weiß und die 325 Mitglieder der Concordia, größtenteils Kinder und Jugendliche, ab sofort auf einen entspannteren Trainingsbetrieb freuen. „Denn bislang war die Sportanlage immer völlig ausgelastet“, erzählt der Concordia-Vorsitzende Walther.

Stadtrat Markus Frank dürfte sich langsam aber sicher im kollektiven Gedächtnis der Frankfurter Fußballvereine verewigen. Wenn er kommt, springt meist ein neuer Rasen- oder Kunstrasenplatz für die Clubs heraus. „Frankfurt hat mittlerweile deutschlandweit die höchste Dichte an Kunstrasenplätzen“, lobte sich der Sportdezernent denn auch ein wenig selbst.

(Benni Kilb)



Artikel Frankfurter Neue Presse vom 25.05.2013

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