Pietät am Dornbusch
02.12.2019
Weihnachtsmarkt im Gaddeverein
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02.12.2019
Gleisstopfarbeiten: Linien U1, U2, U3 und U8 für eine Nacht beeinträchtigt
Wegen Gleisstopfarbeiten rund um die Stationen...
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27.11.2019
Bahnübergang Lachweg wird zur Einbahnstraße
Wegen Arbeiten am Bahnübergang Lachweg durch...
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13.11.2019
Streiks im Frankfurter Busverkehr wahrscheinlich - Appell an Fahrgäste: Bitte informieren, Alternativen nutzen!
In den nächsten Tagen, so die Einschätzung...
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02.11.2019
Nach vielen Rettungsversuchen: Traditionslokal Drosselbart hat dicht gemacht
Das Traditionslokal "Drosselbart" hatte...
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01.11.2019
Mehr Schutz für Anwohner beim Ausbau der S6
Bald geht es los mit dem Ausbau der S6....
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31.10.2019
Busfahrer-Warnstreik auch in Frankfurt
Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ...
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29.10.2019
Arbeiten am Bahnhof Eschersheim
Mainova und Netzdienste informieren im Ortsbeirat...
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05.10.2019
Das Straßenverkehrsamt informiert über Sperrungen in der Maybachstraße
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01.10.2019
Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw und einem Schwerverletzten
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11.11.2014

Ortsbeirat investiert 1200 Euro in die Tafel am Lindenbaum

Eschersheim. 1200 Euro aus dem Ortsbeiratsbudget für eine Informationstafel ausgeben? Die Meinungen über den von CDU, FDP und SPD gestellten Antrag gingen in der Sitzung des Ortsbeirates 9 (Dornbusch, Eschersheim, Ginnheim) auseinander.

Diskutiert wurde über die bereits seit zwei Jahren geplante, 20 mal 30 Zentimeter große Tafel, die einmal vor dem Lindenbaum aufgestellt werden soll. Inge Cromm (CDU), die sich auch um die Anbringung eines ähnlichen Exemplars in der Albert-Schweitzer-Siedlung eingebracht hatte, schätzte die Kosten als realistisch ein. „Die Produktion, der Galgen sowie das Einbetonieren kosteten damals 1190 Euro. Es handelt sich um eine beständige Edelstahltafel, die wetterfest ist“, so Cromm.

Für die fraktionslose Gabriele Klieber war diese Argumentation zwar nachvollziehbar, eine kleinere Tafel würde es „aber sicher auch tun“. Und das gesparte Geld in ein anderes vom Ortsbeirat unterstütztes Projekt fließen lassen. Beate Huf (Grüne) befürchtet vielmehr, dass eine zu große Tafel von dem schönen alten Lindenbaum ablenke.

Da konnte sie Ortsvorsteher Friedrich Hesse (CDU) allerdings beruhigen. „Neben solch einem großen Baum wird die Tafel, so groß wie ein Schulheft, sehr klein wirken“, sagte er. Und auch Ingrid Wunn (Linke) nahm er die Angst, bei den Bohrungen für die Tafel könnten die Wurzeln des mehr als 300 Meter alten und über 24 Meter hohen Baumes beschädigt werden. „Das geschieht ganz sanft mit der Hand und nicht mit Maschinen. Da geht nichts schief“, versicherte er. Letztlich wurde der Antrag über die finanzielle Beteiligung des Ortsbeirates angenommen. Allerdings mit dem Hinweis, dass die Kosten 1200 Euro nicht überschreiten dürfen.

Artikel Frankfurter Neue Presse vom 08.11.2014




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